Eigenblutbehandlung

Eigenblutbehandlung

Bei der Eigenblutbehandlung wird das körpereigene Blut entnommen und dem Patienten anschließend aufbereitet wieder zurück injiziert. Die OGP arbeiten je nach Befund mit der Arthrex-ACP-Therapie oder der Orthokin-Injektionstherapie.

Die Eigenblutbehandlung mit Arthrex ACP (Autolog Conditioniertes Plasma) ist eine recht neuartige Therapie, die vor allem bei Sportverletzungen eingesetzt wird. Dem Patienten wird eine relativ geringe Menge Blut (10 – 12 ml) aus der Armvene entnommen und anschließend etwa 5 Minuten lang zentrifugiert. Dabei wird das Blut in 2 Bestandteile getrennt. Der so gewonnene Plasmaanteil enthält die regenerativen, arthrose- und entzündungshemmenden Inhaltsstoffe und wird dem Patienten mit einer speziellen Kanüle an der verletzten Stelle injiziert.

Die ACP Therapie fördert die schnellere Heilung von Bänder- und Muskelverletzungen, Sehnenreizungen, Überlastungserscheinungen und kann Operationen vermeiden.

Die Orthokin Injektionstherapie mit Eigenblut ähnelt der Arthrex-Therapie, ist aber auf einen längeren Zeitraum angelegt. Dem Patienten wird bei dieser Methode das Blut mit einer speziellen Kanüle entnommen, die mit Glaskügelchen gefüllt ist. Das behandelte Blut wird dem Patienten anschließend über einen Zeitraum von 3 – 6 Wochen in die betroffene Körperstelle zurück injiziert. Auf diese Weise wird das Schutzprotein Interleukin 1 Rezeptorantagonist produziert und sorgt für eine Verbesserung des Gesundheitszustandes. Diese absolut natürliche Behandlung besteht zu 100% aus körpereigenen Stoffen.



 

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